Russland setzt Oreshnik-Rakete bei neuem Angriff auf die Infrastruktur der Ukraine ein

Russland setzt Oreschnik-Rakete bei neuem Angriff auf die Infrastruktur der Ukraine ein
Russland setzt Oreschnik-Rakete bei neuem Angriff auf die Infrastruktur der Ukraine ein (Foto: @mog_russEN)

Russland erklärte, in der Nacht zum 8. Januar einen Angriff mit einer ballistischen Mittelstreckenrakete des Oreschnik-Systems auf einen Vorort von Lwiw im Westen der Ukraine durchgeführt zu haben.

Die ukrainische Luftwaffe bestätigte den Start und teilte mit, dass das Projektil eine ballistische Flugbahn mit etwa 13.000 km/h zurücklegte und kurz vor Mitternacht Infrastrukturobjekte traf.

Nach Angaben ukrainischer Behörden deuten in sozialen Netzwerken verbreitete Bilder darauf hin, dass die Rakete möglicherweise ohne Gefechtskopf abgefeuert wurde, was zu einem rein kinetischen Einschlag führte.

Dennoch löste die Druckwelle Sicherheitssysteme aus und unterbrach vorübergehend die Gasversorgung von 376 Haushalten im Dorf Rudno in der Region Lwiw. Techniker wurden entsandt, um die Anlagen zu überprüfen und den Dienst wiederherzustellen.

Der Oreschnik wurde von Russland bereits im November 2024 bei einem Angriff in der Nähe von Dnipro eingesetzt. Der ukrainische Geheimdienst behauptet jedoch, dass das System bereits im Juli desselben Jahres bei einer gemeinsamen Operation in Kapustin Jar zerstört worden sei, was Zweifel an der tatsächlichen aktuellen Einsatzfähigkeit dieses Raketentyps im russischen Arsenal aufwirft.

Quelle: Militarnyi | Foto: X @mog_russEN | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

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